Aktualisiert (Donnerstag, 03. September 2009 um 18:34 Uhr)

Presse-Information vom 19.07.2009

Tagung für politisch Interessierte in Berlin, 15. - 18. Juli 2009

Auf Anregung der Tübinger Bundestagsabgeordneten Heike Hänsel (Die Linke) fand vom 15.-18. Juli in Berlin eine Tagung für politisch nteressierte statt, an der auch der parteilose Direktkandidat zur undestagswahl Stefan Schade von der Wählergemeinschaft FÜR VOLKSENTSCHEIDE teilnahm. Solche Informationstage finden unter der Regie und auf Kosten des Bundespresseamts statt, alle Abgeordneten haben dabei die Gelegenheit, Interessierte aus Ihrem Wahlkreis dazu einzuladen und können auch die Themen und das Programm mitbestimmen.

Neben der obligatorischen Stadtrundfahrt mit Schwerpunkt auf das Regierungsviertel, und weiteren Besichtigungen und Aktivitäten zum Thema der Judenverfolgung unter Hitler-Deutschland mit Berlin als politische Zentrale für den Holocaust,  stand auch ein äußerst informativer Vortrag zur Struktur unseres Gesundheitswesens mit einem  Referent aus dem Gesundheitsministerium von Ulla Schmid auf dem Programm, der auf unterhaltsame Weise die aktuelle komplexe Streitsituation im Gesundheitswesen für die Teilnehmer deutlich rrhellen konnte. Eine Führung durch das Reichstagsgebäude, den Sitz des Deutschen Bundestags und das Treffen mit MdB Hänsel, die extra für ihre Gäste aus Tübingen angereist war um vor Ort über Ihre Arbeit im Bundestag zu reden, gehörten zum Kern der Tagung.

Wie Heike Hänsel bewirbt auch Stefan Schade sich um das Direktmandat im Wahlkreis Tübingen. Aber nur eine Person kann das Mandat erhalten, und das wird mit grosser Wahrscheinlichkeit keiner von beiden sein, die Chancen stehen viel besser für die CDU-Kandidatin Widmann-Mauz. Aber während Heike Hänsel, abgesichert durch einen guten Listenplatz bei den LINKEN, über die Zweitstimme in den Bundestag einziehen wird, kandidiert Stefan Schade als Direktkandidat FÜR VOLKSENTSCHEIDE, um Volksentscheide damit wählbar zu machen, da ist der Name Programm, ohne die wichtige Zweitstimme zur Wahl der Partei zu opfern - ein Möglichkeit, wie Schade sagt, um das Thema bundesweite Volksentscheide in die Wahldiskussion zu tragen, mit besonderem Blick auf die CDU-Wähler, die im Gegensatz zu ihren gewählten Partei-Politikern mit großer Mehrheit gerne auch den Volksentscheid auf bundesebene hätten.

Stefan Schade und Heike Hänsel - Zwei in einem Boot

Bild: Stefan Schade und Heike Hänsel in einem Boot
Bei einer Bootsfahrt auf der Berliner Havel konnte sich Stefan Schade direkt mit MdB Heike Hänsel über ihre Arbeit im deutschen Bundestag unterhalten. Presse-Information herunterladen


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